Splitboarding Tour auf die Westliche Eisentalerspitze (2.710m)
Das Verwallgebirge besteht aus mehreren Berggruppen, eine davon ist die Eisentalergruppe welche sich sehr gut für Splitboardtouren eignet. Am einfachsten zu erreichen sind diese Gipfeln vom Skigebiet Sonnenkopf aus. Wie in Teil 1 schon beschrieben starten fast alle Touren mit dem Aufstieg zur Ameisenspitze. Von dort aus gibt es mehrere Möglichkeiten.
Wir entschieden uns an diesem Tag für den Aufstieg zur Westlichen Eisentalerspitze welche 2.710 m in den Himmel ragt. Die Abfahrt geht dann bis auf 1.000 m runter, das sind dann schon stattliche 1.700 Höhenmeter Abfahrt zu absolvieren. Klingt gut, aber erstmals müssen zwei Aufstiege absolviert werden.
Zwei grandiose Abfahrten, zwei atemberaubende Gipfel.
Die erste Abfahrt von der Ameise ins Eisental kann sich sehen lassen.Scheinbar unendliche Möglichkeiten im Backcountry des Sonnenkopfes.
Zuerst auf die Ameise rauf, Brett umbauen Abfahrt ins Eisental und dann noch einmal umbauen auffellen und ca. 600 Höhenmeter rauf zum Gipfel der Westl. Eisentalerspitze. Eine nicht ganz so einfache Tour, den hier benötigt man Ausdauer, Splitboardtechnik und vor allem besonders sichere Bedingungen. Kommen aber all diese Faktoren zusammen wird man eine Splitboardtour der besonderen Art erleben.
Bei unserer Tour war genau dies der Fall. Eine topmotivierte Truppe trafen äusserst gute Bedingungen und so konnten wir bei der ersten Abfahrt ins Eisental schon die ersten fetten Powderturns ins fast menschenleere Backcountry ziehen. Im Eisental unten angekommen bauten wir wieder um auf Splitmodus und hikten in die nordseitige Bowl der Westl. Eisentalerspitze.
Beim Aufstieg zur Westlichen Eisentalerspitze
Ein genussvoller Aufstieg im menschenleeren Backcountry.
Nur zwei andere Tourengeher waren an diesem Tag unterwegs und wir konnten den Aufstieg in vollen Zügen geniessen. Mit atemberaubenden Blicken auf all die Lines die es hier gibt, wurde der Aufstieg nicht langweilig. Spätestens nach Erreichen des Grates und mit Sicht auf das Hintere Verwalltal und der Silvretta verschlag es uns allen die Sprache.
Einfach genial. Bessere Bedingungen kann man sich nicht wünschen. Eine gute Fernsicht, kein Wind, optimale Temperaturen und vor allem Powder vom Feinsten da bleiben keine Wünsche mehr offen.
Perfekte Bedingungen mit guter Fernsicht auf die Silvrettagruppe.Am Gipfel der Westlichen Eisentalerspitze.
Ein lauter Jubelschrei am Gipfel fast obligatorisch. Jetzt noch schnell ein Gipfelfoto eine kurze Jause und schon waren wir bereit die endlos langen Hänge zu durchpflügen. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Ob technische Freeridelines oder gemütliche Cruizer Lines war für jeden etwas dabei. Nachdem jeder seine perfekte Linie in den Schnee gezogen hat war das Stoke Level kaum zu übertreffen und wir heizten gemeinsam die letzten schönen Hänge zurück ins Nenzinggastal hinunter.
Grosse offene Hänge luden ein für speedige lange Turns.
Hier trifft man bald auch auf all die Spuren die vom Skigebiet aus kommen und langsam ist man der Zivilisation wieder etwas näher. Ein spezielles Gefühl macht sich breit, an einem Moment noch an einem wilden menschenleeren Ort gewesen zu sein und am nächsten Moment wieder beim Dorfwirt sein Essen und Trinken zu bestellen. Aber wir können damit leben und belohnten uns nach diesem gewaltigen Tag mit einem fast feierlichen Festmahl.[:]
Splitboarding Tour auf die Ameisenspitze (2.589 m)
Das kleine überschaubare Familien Skigebiet Sonnenkopf bietet weit mehr als man auf den ersten Blick meinen könnte. In erster Linie sind hier Kinder und Familien gut aufgehoben, aber auch Freerider und Tourengeher finden hier unzählige Möglichkeiten sich auszutoben. Das Skigebiet gehört zur Arlbergregion dazu.
Eine grosse Besonderheit neben all den Freeride Runs „off the lift“ sind vor allem die Splitboardtouren. Sichere Bedingungen sind allerdings Voraussetzung um diese Touren in Angriff zu nehmen. Wenn dann aber alles zusammenpasst, kann man hier grossartige Splitboardtouren machen.
Eine der einfachsten Touren im Sonnenkopfgebiet.
Das Backcountry der Verwallgruppe ist riesig und man findet hier noch menschenleere Täler vor wie man sie nur noch selten in den Alpen findet. Ziel an diesem Tag war die 2.589 m hohe Omesspitze, im Spitznamen einfach Ameisenspitze genannt. Eine der einfachsten und kürzesten Touren in diesem Gebiet.
Allerdings auf keinen Fall zu unterschätzen denn die Hänge der „Ameise“ können ganz schön gefährlich sein, daher unbedingt sicher gehen das die Bedingungen passen. Der Aufstieg startet gleich hinter dem 4er Sessellift Obermuri und ist mit knapp 400 Höhenmetern relativ kurz und auch sehr einfach.
Relativ kurzer Aufstieg zur Ameisenspitze (auch mit Schneeschuhen einfach zu bewältigen)
Nur im oberen Teil sollten ein paar Spitzkehren beherrscht werden. Am Gipfel angekommen wird man mit einem fantastischem Ausblick Richtung Westliche Eisentalerspitze und Silbertaler Lobspitze belohnt. Alles sehr lohnende Splitboardziele mit weltklasse Abfahrten.
Blick in die Verwallgruppe.Blick Richtung Silbertaler Lobspitze
Wir haben uns an diesem Tag entschieden wieder zurück ins Gebiet zu fahren und die höheren Gipfel an einen anderen Tag zu machen. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Und so droppten wir in die nordseitigen Hänge der Ameise ein und zogen einen perfekten Powderturn nach den anderen.
Surfs up in VorarlbergCliffjumps mit perfekten Landungen
Mit etlichen Cliffjumps gespickt und ewig langen Wechten, die einladen fette Surfturns zu ziehen ist dieser Run einer unser absoluten Favourites. Nach 800 Höhenmetern perfekter Abfahrt muss man noch ein Stück zum Skigebiet zurücklaufen bevor man sich ein wohlverdientes Bier auf der Hütte mit Blick auf die zuvor gefahrenen Lines genehmigen kann.
Es sind turbulente Zeiten und das Klima ist alles andere als stabil. Die Winter in den Alpen sind lang nicht mehr das was sie einmal waren. Vorbei sind die Zeiten als man von November bis Ende April eine geschlossene Schneedecke vorfand. Mittlerweile muss man überhaupt froh sein, wenn man richtig kalte Powdertage erlebt wie sie früher standard waren. Doch aufzugeben wäre der allerletzte Schritt, solange es noch schneit in den Alpen besteht Hoffnung.
Diese perfekten Powderbedingungen zu finden wird allerdings immer schwieriger. Und man muss flexibel sein um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Das wissen auch viele unserer Gäste und die die bereit sind, Abschied zu nehmen vom konventionellen Wintersporturlaub werden belohnt mit bestmöglichen Bedingungen. Das Stichwort nennt sich „Powderchaser“ und bedeutet kurzfristig dorthin zu fahren, wo es gerade frisch geschneit hat. Im Grunde nichts anderes als wie es Surfer schon seit Jahrzehnten vor uns machen. Swells verfolgen und genau am richtigen Ort sein wenn die Wellen die Küste erreichen, nur chasen wir keine Wellen sondern Powder.
Los gehts, unsere Gruppe war ready to go.
Genau dieses Prinzip hat unsere holländische Gruppe verstanden und sie waren bereit für ein Abenteuer der besonderen Art. Das einzige das wir fixiert hatten war der Zeitpunkt unseres Trips, der Rest blieb ein bis zwei Tage vor dem Start des Trips offen. Und so lag es an uns die Wetterkarten zu studieren und eine Entscheidung zu treffen. Nicht ein ganz so einfaches Unterfangen.
Die Grosswetterlage war sehr turbulent und es kündigte sich ein Sturm nach dem anderen an. Zum Teil wechselten die Stürme kurz bevor sie die Alpen erreichten ihre Richtung. Zwei Tage bevor wir starteten kündigte sich ein mächtiges Tiefdruckgebiet auf der Alpensüdseite an. So war für mich klar, ab in den Süden. Ein zwei Telefonate später waren Unterkünfte gebucht und es stand nichts mehr im Wege unseren Powderchase Trip zu starten.
Die Location ist fixiert.
Wir trafen uns alle in einem kleinen verschlafenen Skiort südlich des Alpenhauptkammes. Eine perfekte Entscheidung denn über Nacht fielen 20-30 cm Neuschnee auf einer schon sehr mächtigen Schneedecke. Am nächsten Tag waren wir im Freeride Himmel. Ein Berg für uns komplett allein, unverspurte Lines soweit das Auge reicht, Freeriden vom Feinsten.
Unser Privatberg incl. Gondel und Treeruns. Was will man mehr.Uncrowded Südalpen Powder und Schlechtwetter terrain vom feinsten.
Während wir seelenruhig einen Run nach dem anderen machten checkte ich nebenbei den weiteren Wetterverlauf und man konnte ganz klar erkennen das sich das nächste Tiefdruckgebiet an die Alpennordseite schiebt. Somit war für uns klar, noch einen Tag hier im Süden einen sonnigen Powdertag geniessen und am nächsten Tag Richtung Alpennordseite zu wechseln und hoffen der Wetterbericht bewahrheitet sich.
Picture perfect Powderday in den Südalpen……und alle Lines für uns alleine.
Am Abend wurden Unterkünfte gebucht und so konnten wir noch einen picture perfect Powdertag im Süden geniessen mit der Zuversicht morgen wieder frischen Powder an der Alpennordseite zu shredden. Unglaublich aber wahr, schon bei der Fahrt Richtung Norden begann es heftig zu schneien und nach einer ganzen Nacht Schneefall standen wir früh morgens mit einem halben Meter Neuschnee an der Gondel.
Der Wechsel an die Alpennordseite hat sich gelohnt: Dicke Schneeflocken und Champagne Powder.
Was für ein perfektes Timing. Wir kamen aus dem Grinsen gar nicht mehr raus und jeder shreddete soviel Powder wie wir nur irgendwie konnten.
Sprays for Days
Und das alles wäre nicht möglich gewesen hätte man stur seinen Winterurlaub gebucht. Ein bisschen Flexibilität genügte wir erlebten einen unglaublichen Powdertrip den so schnell keiner vergessen wird. Was am Ende noch zu sagen bleibt ist ein dickes Fettes Danke an die Crew ohne die dieser Trip nicht möglich gewesen wäre.
Wenn man in den grossen Skigebieten der Alpen unterwegs ist, bekommt man oft das Gefühl, in einem Art „Wintersport-Vergnügungspark“ zu sein. Hunderte Lifte die den kompletten Berg vernetzen, riesige Restaurants in denen tausende Wintersportler jeden Tag massenabgefertigt werden, breit gewalzte Pistenautobahnen usw.
Der Charme und das ursprüngliche scheint da irgendwie verloren gegangen zu sein und man könnte meinen, dass es die kleinen aber feinen Skigebiete gar nicht mehr gibt. Aber dies ist nicht so. Es gibt sie noch, diese kleinen Juwelen an denen du früh morgens nicht vor ewig langen Warteschlangen stehst, wo der Powder nicht innerhalb einer Stunde komplett verspurt ist und wo du nicht das Gefühl bekommst die Seele des Berges sei komplett zerstört worden.
An diesem Tag waren wir in einem dieser Juwele unterwegs und die Bedingungen hätten besser nicht sein können. Unverspurter Powder soweit das Auge reicht, tief verschneite Wälder und ein Gelände das sich sehen lassen kann.
Ein perfekter Wintertag und das beste daran, wir waren fast komplett alleine im Backcountry unterwegs.
Uns kam schon das schmunzeln bei dem Gedanken das sich im gleichen Moment auf der anderen Talseite hunderte Freerider um das letzte freie Powderfeld streiten, während wir im Frieden unsere Runden im fast menschenleeren Backcountry drehten.
Ewig lange Treeruns in offenen Lärchenwäldern……zaubern jeden Freerider ein Smile ins Gesicht.
Gewusst wie, geniessen und nicht zu sehr auf die grosse Glocke hängen. Die Möglichkeiten scheinen in den Alpen fast unendlich zu sein, allein im Bundesland Tirol gibt es mehr als 85 Skigebiete. Zu welcher Zeit am richtigen Ort zu sein ist allerdings eine andere Sache.
Diesen Job übernehmen dann die Freerides Guides von Into the White. Seit über 15 Jahren sind wir ständig auf der Suche nach neuen Gebieten und Spots. Da hat sich im Laufe der Jahre einiges an Wissen angesammelt von dem unsere Gäste profitieren. Man muss nur ein bisschen flexibel und offen für Neues sein, dann kann man immer noch stressfreies Freeriden fernab von den Massen geniessen.
Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.
So ganz geheim sind die Skigebiete dann aber auch nicht. Hier die beste Plattform mit Auflistung (fast) aller Skigebiete in Europa.
Die Berge in Tirol sind prädestiniert für Splitboardtouren aller Art. Von hochalpinen Gletschertouren bis zu Treerun Hikes bei Schlechtwetter ist für jeden Geschmack und für jede Bedingungen etwas dabei. Natürlich spielt die Sicherheit oberstes Gebot und es gilt auf der Hut zu sein, denn mit alpinen Gefahren ist nicht zu spassen. Die fast unendlichen Möglichkeiten in Tirol machen es einen nicht immer einfach die richtige Splitboardtour zu finden. Wichtig ist es allerdings, die Splitboardtour anhand der jeweiligen Wetter- und Schneebedingung anzupassen, ein sehr wichtiger Schlüssel um am Ende des Tages wieder heil nach Hause zu kommen. Wir sehen uns eher als abfahrtsorientierte Splitboarder denen es wichtig ist einen guten Run mit guten Schnee zu finden als einfach nur mit der Scheuklappen auf einen bestimmten Gipfel oben stehen zu müssen. Only safe Powder counts. Daher werden auch gerne auch mal die Liftanlagen als Unterstützung nach oben genommen.
Gamsbergspitze Wintergipfel in See/Paznauntal
Wie an diesem Tag, wo wir in See/Paznauntal zuerst einmal die Gondel bis zum höchsten Punkt genommen haben um einfacher unser Ziel den 2.620 m hohen Wintergipfel der Gamsbergspitze zu erreichen. An diesem Tag herrschte eine relativ angespannte Lawinensituation. Steile Hänge somit ein No Go. Die Devise lautete: schön unter 35 Grad Hangneigung bleiben und steilere Hangpartien meiden. Der Powder allerdings sah schon beim anfellen sensationell gut aus und wir wussten schon in der Früh, das wird ein guter Tag werden.
Winterwonderland vom feinsten
Einziger Faktor der eventuell dagegensprechen konnte unsere Tour wie geplant durchzuziehen war die hochnebelartige Bewölkung. Aber wir liessen uns nicht davon abbringen loszustarten. Der Aufstieg verlief anfangs durch lichte Lärchenwälder die wie gemacht zum Freeriden waren.
Tief verschneite Almlandschaften
Während des Aufstiegs scouteten wir schon unsere Abfahrtslinien. Als wir die Baumgrenze hinter uns liessen lichtete sich zum Glück der hartnäckige Nebel und wir wurden mit strahlenden Sonnenschein belohnt. Ein Traum, unter uns das Nebelmeer oberhalb von uns traumhafte Hänge soweit das Auge reicht. Am Gipfel angekommen eine Panoramaaussicht die sich sehen lassen konnte.
Über den Wolken
Ein kurzer Snack, Splitboards umbauen und schon waren wir ready to go. Ab gings über verspieltes offenes Gelände und ewig langen Windlips die zu Surfturns einluden in die offenen Lärchenwälder.
SurfturnsAbfahrtsgenuss pur
Über 1000 Höhenmeter Abfahrtsgenuss pur. Was blieb war das Gefühl genau am richtigen Ort zur richtigen Zeit gewesen zu sein und ein dicker smile auf unseren Gesichtern.
An einem schönen sonnigen Powdertag herrscht reger Betrieb in Österreichs grösstem Skigebiet, dem weltbekannten Arlberg. Nicht zu unrecht, denn die Möglichkeiten sind einzigartig. Von den steilen Hängen der Valluga in St.Anton am Arlberg bis hin zu den weiten baumfreien Hängen der Albona in Stuben am Arlberg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei dem ganzen Rummel und der Grösse des Gebietes ist es allerdings nicht immer einfach den Überblick zu bewahren, um perfekten unverspurten Powder zu finden, schon gar nicht, wenn der letzte Schneefall schon einige Tage her ist.
Wer dabei auf einen Guide setzt, steigert seine Chancen auf das weisses Glück merklich, denn um an solchen Tagen trotzdem scoren zu können, bedarf es einiges an Wissen und Erfahrung um gute Bedingungen zu erwischen.
Ein Anblick bei dem jedes Freeriderherz höher schlägt. Tief eingeschneites Stuben am Arlberg.
Aufstieg zum Maroikopf
An diesem speziellen Tag waren wir in Stuben am Arlberg unterwegs und der letzte Schneefall war schon ein paar Tage her.
Im Liftbereich waren alle Abfahrten schon hoffnungslos verspurt. Dank der Gebietskenntnis unserer Freeride Guides war sofort ein Plan für den Tag aufgestellt. Hike and Ride war die Devise. Kurze Aufstiege (ohne Splitboards) und lange Abfahrten in verschiedene Seitentäler. Nach unseren ersten Hike erreichten wir nach ca. 30 min den Gipfel des Maroikopfes und waren allesamt überwältigt von dem atemberaubenden 360 Grad Panorama.
Nach einem 30 minütigem Aufstieg erreichten wir den Gipfel des Maroikopfesund genossen die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge
Nach kurzer Verschnaufpause ging es gleich an die Abfahrt und es waren sofort wunderschöne offene Hänge gefunden. Perfekter Powder, strahlender Sonnenschein und ideale Snowboardruns. Kein lästiges Traversieren einfach nur 1.300 Höhenmeter „down the line“ Freeriding.
First lines und perfekter PowderPowder soweit das Auge reicht.
Aufstieg zum Knödelkopf
Unten angekommen ging es gleich mit dem nächsten Lift wieder rauf zur Bergstation und auf zum nächsten Ziel dem Knödelkopf. Nach dem ca. 20 minütigen Aufstieg erreichten wir dessen Gipfel und es erwartete uns wieder eine lange Abfahrt in unverspurten Gelände.
Powderturns for days.
Wir machten noch ein zwei andere Abfahrten an diesem Tag bevor die Wolken reinzogen um den nächsten Schneefall anzukündigen. Was für ein Tag. Wie in einem Traum. Freeriden vom feinsten der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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Check it out when you have a chance:“][x_custom_headline level=“h1″ looks_like=“h3″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Freeride Grundlagen – ein Überblick[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“ style=“font-size:20px;“]Jedes Jahr verunglücken Schneesportler durch Schneebretter und Lawinenabgängen in unseren Bergen. Freeride Grundlagen sind darum das A und O wenn man abseits der gesicherten Piste unterwegs ist. Wer Freeriding betreibt und viel im Backcountry ist, muß sich dieser Gefahr bewusst sein und sich darum in der Schnee- und Lawinenkunde auskennen. Wir haben euch in diesem Blogbeitrag eine Übersicht über die Freeride Grundlagen zusammengestellt. Erzählen über die Freeride Ausrüstung, geben Tipps zur Vorbereitung auf einen Freeride Tag, stellen Methoden zur Gefahrenreduktion am Berg vor und gehen auf den Rettungsplan bei einem Lawinenabgang ein. [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Freeride Ausrüstung – was in deinen Rucksack muss[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 25px 0px 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-avalanche-transceivers-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-probes-shovels-16-17-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-avalanche-airbags-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/N1-01.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]LVS Gerät[/x_custom_headline] Das Lawinen-Verschüttungs-Suchgerät, kurz LVS ist ein Sender-Empfänger-Gerät. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, befindet es sich im Sende-Modus. Kommt es nun zum Lawinenunfall, kann man auf „Empfangen“ umschalten und so die verschüttete Person suchen und finden. Es ist wichtig immer vor dem Gebrauch die Batterielaufzeit zu überprüfen, um sicher gehen zu können, dass das Gerät auch lange genug funktioniert.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Sonde & Schaufel[/x_custom_headline] Mit Hilfe der Sonde wird die Fundstelle der LVS Suche sondiert und für den Grabtrupp markiert. Ist der Verschüttete nicht mit einem LVS-Gerät ausgestattet, ist die Sonde die einzige Möglichkeit nach ihm zu suchen.
Ohne richtig gute Schaufel ist es fast nicht möglich, jemanden aus einer Lawine zu graben. Die Schaufel sollte stabil sein, einen guten Griff haben, zusammen steckbar und unbedingt aus Metall sein. [/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]lawinenairbag[/x_custom_headline] Lawinen-Airbags sind Rucksäcke, welche mit einem Luftkissen ausgestattet sind, sie sollen den Fahrer in einer Lawine an der Oberfläche halten. Mittels Handzug wird eine Druckluftpatrone ausgelöst und der Airbag füllt sich binnen Sekunden mit Luft. Lawinenrucksäcke können durchaus hilfreich sein, verhindern aber eine Verschüttung nicht mit Sicherheit. Oftmals provozieren sie riskanteres Fahrverhalten.
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]1. Hilfe Paket[/x_custom_headline] In jeden Freeride Rucksack gehört ein 1. Hilfe Paket, um im Notfall helfen zu können. Folgendes sollte darin enthalten sein:
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]LAWINENLAGEBERICHT[/x_custom_headline] Vor jedem Freeride Tag ist es unerläßlich sich über die Schnee- und Lawinensituation am Berg zu informieren. Der Lawinenlagebericht enthält Informationen über die Gefahrenstellen und Schneedeckenstabilität. Die Lawinengefahr wird in fünf Stufen eingeteilt, wobei als Grundregel gilt: Je größer die Stufe, desto weniger steile Hänge befahren werden können.
Den Lawinenlagebericht des Bundesland Tirol findet man auf ihrer Webseite oder auf Facebook. Neuerdings ist es möglich, sich den täglichen Lagebericht per What’s App zu abonnieren.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]WETTERSITUATION [/x_custom_headline]Wer Freeriden geht, muss sich über die Wettersituation am Berg informieren. Dabei geht es nicht nur um die gefallene Neuschneemenge und die Sichtverhältnisse, sondern auch um die Temperaturschwankungen und die Schneeverwehungen. Es ist sinnvoll, das Wetter über einen längeren Zeitraum zu beobachten, um die Gefahren-Hotspots am Berg zu kennen. Dazu bieten sich Wetterradars, Wetterinformationen und Webcams an.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]TOURENPLANUNG [/x_custom_headline] Kennt man sich im besagten Gebiet nicht aus, ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld über die Gegebenheiten informiert. Plant man eine Tour ins Backcountry, ist es um so wichtiger, dass man weiß, wo ein Aufsteigen und Runterfahren sicher möglich ist. Einen professionellen Guide buchen ist immer eine gute Idee.
Interessierst du dich für Tourenplanung? Dann empfehlen wir dir, den Blogbeitrag Tourenplanung vor.[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_button type=“flat“ shape=“square“ size=“large“ block=“true“ circle=“false“ icon_only=“false“ href=““ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““]Webseitentipps für die Freeride Vorbereitung[/x_button][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px 0px 50px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“true“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Bergfex ist ein umfassende Webseite, die sich dem Thema Berg und Alpinismus widmet.
Skigebiet-Übersichtskarten
Wettervorhersagen
Schneehöhen
Webcams
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Snow-forcast bietet Wetterkarten mit einem umfassenden Datenspektrum.
Interaktive Wettervorhersage
Niederschlagsradar
Schneemenge
Temperaturkurve
Verschiedene Höhenlagen
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]WePowder ist eine Community- Seite aus Holland. Dahinter verbirgt sich ein professioneller Meteorologe mit großer Leidenschaft zum Freeriden.
Pulverschnee-Ankündigung
Lokale Berichterstattung
Große Community
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Alpenverein Österreich
Informationen rund um die Österreichischen Alpen.
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[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto 25px;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Sicherheit am Berg – Gefahren reduzieren[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ class=“cs-ta-center“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“thumbnail“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/06/FREERIDE-REGELN-1.png“ alt=““ link=“false“ href=“#“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Stop or Go Methode[/x_custom_headline] Die Stop or Go Methode ist die einfachste Reduktionsmethode. Sie wird am meisten genutzt und vom Österreichischen Alpenverein (ÖAV) bevorzugt. Der erste Check basiert auf den Hangneigungsgrenzen und unterteilt je nach Gefahrenstufe die begehbaren Hänge nach deren Steilheit. Im zweiten Check werden Lawinen bildende Faktoren hinsichtlich ihres Gefahrenpotenzials überprüft. Anschließend erfolgt die Entscheidung, zu gehen oder nicht zu gehen (Stop or Go).[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_image type=“thumbnail“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/Alpenverein_Cardfolder-Skitouren_2013_Rueckseite-2.jpg“ alt=“Stop or Go Methode“ link=“true“ href=“https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/img/service/presse/2013/skitour/Alpenverein_Cardfolder-Skitouren_2013_Rueckseite.jpg“ title=““ target=“blank“ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Schneeprofil[/x_custom_headline] Ein Schneeprofil wird zur Analyse der verschiedenen Schichten in der Schneedecke erstellt. Es gilt herauszufinden, ob und wo sich die störanfälligste Schicht befindet und ob sie gefährlich für eine Lawinenauslösung sein.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Die 10 Gefahrenmuster[/x_custom_headline] Bei den Gefahrenmustern wird nach den Ursachen des Lawinenproblems gesucht. Gefahrenmuster beschreiben die möglichen Szenarien und Prozesse, die zu den jeweiligen Lawinen führen. Es gibt im ganzen zehn Gefahrenmuster, welche man als Freerider kennen sollte.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=“false“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px 0px 50px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Lawineunfall – Rettungsplan und Vorgehen[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Die Suche nach einem Verschütten?[/x_custom_headline] Sobald eine Lawine jemanden mitreißt, muss der Mitgerissene beobachtet und der Ort seines Verschwindens eingeprägt werden. Danach müssen alle ihr LVS Gerät auf »Empfangen« umschalten. Wer nicht sucht, nimmt Schaufel und Sonde in die Hand. Jetzt legt der erfahrenste Helfer den Suchweg möglichst schnell in Schlangenlinien zurück (Grobsuche). Sobald das erste Signal geortet ist, läuft die Feinsuche. Dabei folgt der Sucher der Richtung des stärksten Signals und nähert sich dem Verschütteten auf der Feldlinie. Sobald der Sucher auf zwei bis drei Meter an den Verschütteten herangekommen ist, beginnt er mit der Punktortung. Der Feldlinie folgend geht der Sucher so lange auf dieser Achse weiter, bis die Signalstärke wieder deutlich abnimmt. In der Mitte des Bereiches der stärksten Signale wird dieses Vorgehen auf einer zweiten Achse senkrecht zur ersten wiederholt. Dazu ein Stockkreuz auf die Stelle des stärksten Signals legen und mit der systematischen Sondierung von innen nach außen beginnen. Nach dem ersten sicheren Kontakt mit dem Verschütteten, die Sonde exakt dort stecken lassen, wo die Person sondiert wurde. Der unmittelbare Bereich um diese Sonde herum darf nun nicht mehr betreten werden. Danach wird sofort mit dem Graben begonnen. Am Besten gräbt man mit mehreren Personen, um sich abzuwechseln. Hat man den Kopf des Opfers freigelegt, werden sofort die Vitalfunktionen kontrolliert. Danach der Rest ausgegraben.
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 45px 0px 0px 25px;“][x_image type=“rounded“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/06/Infografik-Lawinenrettungsplan.png“ alt=““ link=“false“ href=“#“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“size:75%;“][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_blockquote cite=“Bergrettung Tirol“ type=“center“]Regelmäßig üben rettet Leben[/x_blockquote][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content][:en][cs_content][cs_section parallax=“false“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“] [/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=“false“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px 0px 25px;font-wight:bold;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px 0px 25px;“][x_share title=“ “ share_title=““ facebook=“true“ twitter=“false“ google_plus=“true“ linkedin=“false“ pinterest=“true“ reddit=“false“ email=“true“ email_subject=“Hey, thought you might enjoy this! Check it out when you have a chance:“][x_custom_headline level=“h1″ looks_like=“h3″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Freeride Grundlagen – ein Überblick[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“ style=“font-size:20px;“]Jedes Jahr verunglücken Schneesportler durch Schneebretter und Lawinenabgängen in unseren Bergen. Freeride Grundlagen sind darum das A und O wenn man abseits der gesicherten Piste unterwegs ist. Wer Freeriding betreibt und viel im Backcountry ist, muß sich dieser Gefahr bewusst sein und sich darum in der Schnee- und Lawinenkunde auskennen. Wir haben euch in diesem Blogbeitrag eine Übersicht über die Freeride Grundlagen zusammengestellt. Erzählen über die Freeride Ausrüstung, geben Tipps zur Vorbereitung auf einen Freeride Tag, stellen Methoden zur Gefahrenreduktion am Berg vor und gehen auf den Rettungsplan bei einem Lawinenabgang ein. [/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Freeride Ausrüstung – was in deinen Rucksack muss[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 25px 0px 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-avalanche-transceivers-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-probes-shovels-16-17-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/BCA-product-category-avalanche-airbags-300×297.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“none“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/N1-01.jpg“ alt=““ link=“false“ href=“www.facebook.com“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“width:75%;“][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]LVS Gerät[/x_custom_headline] Das Lawinen-Verschüttungs-Suchgerät, kurz LVS ist ein Sender-Empfänger-Gerät. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, befindet es sich im Sende-Modus. Kommt es nun zum Lawinenunfall, kann man auf „Empfangen“ umschalten und so die verschüttete Person suchen und finden. Es ist wichtig immer vor dem Gebrauch die Batterielaufzeit zu überprüfen, um sicher gehen zu können, dass das Gerät auch lange genug funktioniert.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Sonde & Schaufel[/x_custom_headline] Mit Hilfe der Sonde wird die Fundstelle der LVS Suche sondiert und für den Grabtrupp markiert. Ist der Verschüttete nicht mit einem LVS-Gerät ausgestattet, ist die Sonde die einzige Möglichkeit nach ihm zu suchen.
Ohne richtig gute Schaufel ist es fast nicht möglich, jemanden aus einer Lawine zu graben. Die Schaufel sollte stabil sein, einen guten Griff haben, zusammen steckbar und unbedingt aus Metall sein. [/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]lawinenairbag[/x_custom_headline] Lawinen-Airbags sind Rucksäcke, welche mit einem Luftkissen ausgestattet sind, sie sollen den Fahrer in einer Lawine an der Oberfläche halten. Mittels Handzug wird eine Druckluftpatrone ausgelöst und der Airbag füllt sich binnen Sekunden mit Luft. Lawinenrucksäcke können durchaus hilfreich sein, verhindern aber eine Verschüttung nicht mit Sicherheit. Oftmals provozieren sie riskanteres Fahrverhalten.
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]1. Hilfe Paket[/x_custom_headline] In jeden Freeride Rucksack gehört ein 1. Hilfe Paket, um im Notfall helfen zu können. Folgendes sollte darin enthalten sein:
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]LAWINENLAGEBERICHT[/x_custom_headline] Vor jedem Freeride Tag ist es unerläßlich sich über die Schnee- und Lawinensituation am Berg zu informieren. Der Lawinenlagebericht enthält Informationen über die Gefahrenstellen und Schneedeckenstabilität. Die Lawinengefahr wird in fünf Stufen eingeteilt, wobei als Grundregel gilt: Je größer die Stufe, desto weniger steile Hänge befahren werden können.
Den Lawinenlagebericht des Bundesland Tirol findet man auf ihrer Webseite oder auf Facebook. Neuerdings ist es möglich, sich den täglichen Lagebericht per What’s App zu abonnieren.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]WETTERSITUATION [/x_custom_headline]Wer Freeriden geht, muss sich über die Wettersituation am Berg informieren. Dabei geht es nicht nur um die gefallene Neuschneemenge und die Sichtverhältnisse, sondern auch um die Temperaturschwankungen und die Schneeverwehungen. Es ist sinnvoll, das Wetter über einen längeren Zeitraum zu beobachten, um die Gefahren-Hotspots am Berg zu kennen. Dazu bieten sich Wetterradars, Wetterinformationen und Webcams an.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“]
[x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]TOURENPLANUNG [/x_custom_headline] Kennt man sich im besagten Gebiet nicht aus, ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld über die Gegebenheiten informiert. Plant man eine Tour ins Backcountry, ist es um so wichtiger, dass man weiß, wo ein Aufsteigen und Runterfahren sicher möglich ist. Einen professionellen Guide buchen ist immer eine gute Idee.
Interessierst du dich für Tourenplanung? Dann empfehlen wir dir, den Blogbeitrag Tourenplanung vor.[/cs_text][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_button type=“flat“ shape=“square“ size=“large“ block=“true“ circle=“false“ icon_only=“false“ href=““ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““]Webseitentipps für die Freeride Vorbereitung[/x_button][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px 0px 50px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“true“ bg_color=“hsla(0, 0%, 94%, 0)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;border-style: solid;border-width: 1px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Bergfex ist ein umfassende Webseite, die sich dem Thema Berg und Alpinismus widmet.
Skigebiet-Übersichtskarten
Wettervorhersagen
Schneehöhen
Webcams
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Snow-forcast bietet Wetterkarten mit einem umfassenden Datenspektrum.
Interaktive Wettervorhersage
Niederschlagsradar
Schneemenge
Temperaturkurve
Verschiedene Höhenlagen
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]WePowder ist eine Community- Seite aus Holland. Dahinter verbirgt sich ein professioneller Meteorologe mit großer Leidenschaft zum Freeriden.
Pulverschnee-Ankündigung
Lokale Berichterstattung
Große Community
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/4″ style=“padding: 25px 25px 0px;“][cs_text]Alpenverein Österreich
Informationen rund um die Österreichischen Alpen.
Hüttenverzeichnis
Touren
Gebirgskarten
Mitgliederkarte (Rabatte)
[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ parallax=“true“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto 25px;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Sicherheit am Berg – Gefahren reduzieren[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ class=“cs-ta-center“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ class=“cs-ta-center“ style=“padding: 0px;“][x_image type=“thumbnail“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/06/FREERIDE-REGELN-1.png“ alt=““ link=“false“ href=“#“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Stop or Go Methode[/x_custom_headline] Die Stop or Go Methode ist die einfachste Reduktionsmethode. Sie wird am meisten genutzt und vom Österreichischen Alpenverein (ÖAV) bevorzugt. Der erste Check basiert auf den Hangneigungsgrenzen und unterteilt je nach Gefahrenstufe die begehbaren Hänge nach deren Steilheit. Im zweiten Check werden Lawinen bildende Faktoren hinsichtlich ihres Gefahrenpotenzials überprüft. Anschließend erfolgt die Entscheidung, zu gehen oder nicht zu gehen (Stop or Go).[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_image type=“thumbnail“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/05/Alpenverein_Cardfolder-Skitouren_2013_Rueckseite-2.jpg“ alt=“Stop or Go Methode“ link=“true“ href=“https://www.alpenverein.at/portal_wAssets/img/service/presse/2013/skitour/Alpenverein_Cardfolder-Skitouren_2013_Rueckseite.jpg“ title=““ target=“blank“ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Schneeprofil[/x_custom_headline] Ein Schneeprofil wird zur Analyse der verschiedenen Schichten in der Schneedecke erstellt. Es gilt herauszufinden, ob und wo sich die störanfälligste Schicht befindet und ob sie gefährlich für eine Lawinenauslösung sein.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ bg_color=“hsl(0, 0%, 94%)“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ class=“cs-ta-left“ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Die 10 Gefahrenmuster[/x_custom_headline] Bei den Gefahrenmustern wird nach den Ursachen des Lawinenproblems gesucht. Gefahrenmuster beschreiben die möglichen Szenarien und Prozesse, die zu den jeweiligen Lawinen führen. Es gibt im ganzen zehn Gefahrenmuster, welche man als Freerider kennen sollte.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 0px;“][x_gap size=“50px“][x_video_embed no_container=“false“ type=“16:9″][/x_video_embed][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=“false“ separator_top_type=“none“ separator_top_height=“50px“ separator_top_angle_point=“50″ separator_bottom_type=“none“ separator_bottom_height=“50px“ separator_bottom_angle_point=“50″ style=“margin: 0px 0px 50px;padding: 0px;“][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_custom_headline level=“h2″ looks_like=“h4″ accent=“true“ class=“cs-ta-center“]Lawineunfall – Rettungsplan und Vorgehen[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“2/3″ style=“padding: 0px;“][cs_text class=“cs-ta-justify“][x_custom_headline type=“left“ level=“h3″ looks_like=“h5″]Die Suche nach einem Verschütten?[/x_custom_headline] Sobald eine Lawine jemanden mitreißt, muss der Mitgerissene beobachtet und der Ort seines Verschwindens eingeprägt werden. Danach müssen alle ihr LVS Gerät auf »Empfangen« umschalten. Wer nicht sucht, nimmt Schaufel und Sonde in die Hand. Jetzt legt der erfahrenste Helfer den Suchweg möglichst schnell in Schlangenlinien zurück (Grobsuche). Sobald das erste Signal geortet ist, läuft die Feinsuche. Dabei folgt der Sucher der Richtung des stärksten Signals und nähert sich dem Verschütteten auf der Feldlinie. Sobald der Sucher auf zwei bis drei Meter an den Verschütteten herangekommen ist, beginnt er mit der Punktortung. Der Feldlinie folgend geht der Sucher so lange auf dieser Achse weiter, bis die Signalstärke wieder deutlich abnimmt. In der Mitte des Bereiches der stärksten Signale wird dieses Vorgehen auf einer zweiten Achse senkrecht zur ersten wiederholt. Dazu ein Stockkreuz auf die Stelle des stärksten Signals legen und mit der systematischen Sondierung von innen nach außen beginnen. Nach dem ersten sicheren Kontakt mit dem Verschütteten, die Sonde exakt dort stecken lassen, wo die Person sondiert wurde. Der unmittelbare Bereich um diese Sonde herum darf nun nicht mehr betreten werden. Danach wird sofort mit dem Graben begonnen. Am Besten gräbt man mit mehreren Personen, um sich abzuwechseln. Hat man den Kopf des Opfers freigelegt, werden sofort die Vitalfunktionen kontrolliert. Danach der Rest ausgegraben.
[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/3″ style=“padding: 45px 0px 0px 25px;“][x_image type=“rounded“ src=“http://www.intothewhite.at/wp-content/uploads/2017/06/Infografik-Lawinenrettungsplan.png“ alt=““ link=“false“ href=“#“ title=““ target=““ info=“none“ info_place=“top“ info_trigger=“hover“ info_content=““ style=“size:75%;“][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=“true“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][x_blockquote cite=“Bergrettung Tirol“ type=“center“]Regelmäßig üben rettet Leben[/x_blockquote][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content][:]
«In February 2015 I recieved a call from Benni Zanon, a good snowboard buddy of mine. He invited me to join him on a freeride trip to Iceland. It didn’t take him long time to convince me. As the time went by, some more people joined us and in the end, we had not only set up a good crew, we created a project for a proper film about freeriding in Iceland»
[dropcap]W[/dropcap]e made our mission clear. Exploring the northern part of Iceland and shoot a short movie about snowboarding and freeriding in Iceland. Our area of interest is called the «Troll Peninsula», a mythical place with rugged mountains and incredible lines, going straight down to the sea. Everyone was very curious about this place, as no one of us has ever been there. We couldn’t wait to finally ride some Icelandic lines.
With only two small ski fields in the area, the important item in our boardbags would be a Splitboard, another important thing if you go to Iceland is, warm clothes. It can get really cold and windy up there. Fully prepared we took off and got our trip started in the middle of April to explore this beautiful island high up north close to the arctic circle.
We got our first view on Iceland out of the airplane. It was a picture perfect bluebird day as we flew over the Vatnajökull. The biggest ice cap in Europe. With an unbelievable size of 8,100 km2 and a maximum thickness of 1.000m it looked like a giant ocean of ice from the plane. What a crazy place we thought. Benni and Sebi started their trip a day earlier and already organized a rental car. They picked us up from the airport and we wasted no time to driving up to the north, where we got straight into a big winter storm. Welcome to Iceland. Fortunately we made it to Akureyri, the biggest town of the north and a good starting point to undertake trips to the northern tip of Iceland.
Our first snow contact was a harsh one, with strong winds up to 80km/h we almost got blown down from the mountain. Very typical weather here in Iceland, the locals told us. On the next day the storm left and we drove up to the very northern part of the «Troll Peninsula». The plan was to do some warming-up with hike & rides next to the street.
It’s not long time, since Iceland build this new road connecting the small fishing villages Olasfsjördur and Siglufjördur. The good thing about this new road – it goes straight through the incredible mountains with its insane lines. Finally, we decided to hike into a promising looking bowl, which had enough lines for all of us. After a 2hour splitboard hike, we found ourselfs on the top of a peak with amazing views down to the ocean and great freeride terrain below us. Dropping-in, our first good run in Iceland.
To see what happened on the rest of the trip and to find out about freeriding in Iceland, you will have to wait until the movie will be released.
[/x_video_embed][x_custom_headline level=“h5″ looks_like=“h5″ accent=“false“ class=“center-text “ style=“padding-bottom:25px;“]«Staying save, get the best possible shots and still enjoy a day in the mountians, is always in focus.»[/x_custom_headline][x_text class=“justify-text „]
After all thoses years in the freeride buisness – working as a guide, taking part at contests and being involved in photo shootings and movie production – Chris is not only an excellent freeride guide for guests, he truly knows all the good and all the secret spots around the Arlberg. This knowledge combined with the experience of what and how shootings are working is very importent when it comes to guiding professional photo and film crews.
This season «Into the White» had the pleasure to guide Magnum photographer Jonas Bendiksen and Charlie Pinder shooting Hendrik Windsted for a movie and a photo report by redbullphotography.