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Best Kept Secrets

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Kleine versteckte Powderparadise.

Wenn man in den grossen Skigebieten der Alpen unterwegs ist, bekommt man oft das Gefühl, in einem Art „Wintersport-Vergnügungspark“ zu sein. Hunderte Lifte die den kompletten Berg vernetzen, riesige Restaurants in denen tausende Wintersportler jeden Tag massenabgefertigt werden, breit gewalzte Pistenautobahnen usw.

Der Charme und das ursprüngliche scheint da irgendwie verloren gegangen zu sein und man könnte meinen, dass es die kleinen aber feinen Skigebiete gar nicht mehr gibt. Aber dies ist nicht so. Es gibt sie noch, diese kleinen Juwelen an denen du früh morgens nicht vor ewig langen Warteschlangen stehst, wo der Powder nicht innerhalb einer Stunde komplett verspurt ist und wo du nicht das Gefühl bekommst die Seele des Berges sei komplett zerstört worden.

An diesem Tag waren wir in einem dieser Juwele unterwegs und die Bedingungen hätten besser nicht sein können. Unverspurter Powder soweit das Auge reicht, tief verschneite Wälder und ein Gelände das sich sehen lassen kann.

Ein perfekter Wintertag und das beste daran, wir waren fast komplett alleine im Backcountry unterwegs.

Uns kam schon das schmunzeln bei dem Gedanken das sich im gleichen Moment auf der anderen Talseite hunderte Freerider um das letzte freie Powderfeld streiten, während wir im Frieden unsere Runden im fast menschenleeren Backcountry drehten. 

Ewig lange Treeruns in offenen Lärchenwäldern…
…zaubern jeden Freerider ein Smile ins Gesicht.

Gewusst wie, geniessen und nicht zu sehr auf die grosse Glocke hängen. Die Möglichkeiten scheinen in den Alpen fast unendlich zu sein, allein im Bundesland Tirol gibt es mehr als 85 Skigebiete. Zu welcher Zeit am richtigen Ort zu sein ist allerdings eine andere Sache.

Diesen Job übernehmen dann die Freerides Guides von Into the White. Seit über 15 Jahren sind wir ständig auf der Suche nach neuen Gebieten und Spots. Da hat sich im Laufe der Jahre einiges an Wissen angesammelt von dem unsere Gäste profitieren. Man muss nur ein bisschen flexibel und offen für Neues sein, dann kann man immer noch stressfreies Freeriden fernab von den Massen geniessen.

Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

So ganz geheim sind die Skigebiete dann aber auch nicht. Hier die beste Plattform mit Auflistung (fast) aller Skigebiete in Europa.

www.bergfex.at[:]

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Freeriding in Stuben am Arlberg

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Stuben am Arlberg: Hike and Ride Möglichkeiten

An einem schönen sonnigen Powdertag herrscht reger Betrieb in Österreichs grösstem Skigebiet, dem weltbekannten Arlberg. Nicht zu unrecht, denn die Möglichkeiten sind einzigartig. Von den steilen Hängen der Valluga in St.Anton am Arlberg bis hin zu den weiten baumfreien Hängen der Albona in Stuben am Arlberg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei dem ganzen Rummel und der Grösse des Gebietes ist es allerdings nicht immer einfach den Überblick zu bewahren, um perfekten unverspurten Powder zu finden, schon gar nicht, wenn der letzte Schneefall schon einige Tage her ist.

Wer dabei auf einen Guide setzt, steigert seine Chancen auf das weisses Glück merklich, denn um an solchen Tagen trotzdem scoren zu können, bedarf es einiges an Wissen und Erfahrung um gute Bedingungen zu erwischen.

Ein Anblick bei dem jedes Freeriderherz höher schlägt. Tief eingeschneites Stuben am Arlberg.

Aufstieg zum Maroikopf

An diesem speziellen Tag waren wir in Stuben am Arlberg unterwegs und der letzte Schneefall war schon ein paar Tage her.

Im Liftbereich waren alle Abfahrten schon hoffnungslos verspurt. Dank der Gebietskenntnis unserer Freeride Guides war sofort ein Plan für den Tag aufgestellt. Hike and Ride war die Devise. Kurze Aufstiege (ohne Splitboards) und lange Abfahrten in verschiedene Seitentäler. Nach unseren ersten Hike erreichten wir nach ca. 30 min den Gipfel des Maroikopfes und waren allesamt überwältigt von dem atemberaubenden 360 Grad Panorama.

Freeriding im Backcountry von Stuben
Nach einem 30 minütigem Aufstieg erreichten wir den Gipfel des Maroikopfes
und genossen die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge

Nach kurzer Verschnaufpause ging es gleich an die Abfahrt und es waren sofort wunderschöne offene Hänge gefunden. Perfekter Powder, strahlender Sonnenschein und ideale Snowboardruns. Kein lästiges Traversieren einfach nur 1.300 Höhenmeter „down the line“ Freeriding.

First lines und perfekter Powder
Powder soweit das Auge reicht.

Aufstieg zum Knödelkopf

Unten angekommen ging es gleich mit dem nächsten Lift wieder rauf zur Bergstation und auf zum nächsten Ziel dem Knödelkopf. Nach dem ca. 20 minütigen Aufstieg erreichten wir dessen Gipfel und es erwartete uns wieder eine lange Abfahrt in unverspurten Gelände.

Powderturns for days.

Wir machten noch ein zwei andere Abfahrten an diesem Tag bevor die Wolken reinzogen um den nächsten Schneefall anzukündigen. Was für ein Tag. Wie in einem Traum. Freeriden vom feinsten der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

STOKED, was für ein perfekter Tag.
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