Freeriding in Stuben am Arlberg

Stuben am Arlberg: Hike and Ride Möglichkeiten

An einem schönen sonnigen Powdertag herrscht reger Betrieb in Österreichs grösstem Skigebiet, dem weltbekannten Arlberg. Nicht zu unrecht, denn die Möglichkeiten sind einzigartig. Von den steilen Hängen der Valluga in St.Anton am Arlberg bis hin zu den weiten baumfreien Hängen der Albona in Stuben am Arlberg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei dem ganzen Rummel und der Grösse des Gebietes ist es allerdings nicht immer einfach den Überblick zu bewahren, um perfekten unverspurten Powder zu finden, schon gar nicht, wenn der letzte Schneefall schon einige Tage her ist.

Wer dabei auf einen Guide setzt, steigert seine Chancen auf das weisses Glück merklich, denn um an solchen Tagen trotzdem scoren zu können, bedarf es einiges an Wissen und Erfahrung um gute Bedingungen zu erwischen.

Ein Anblick bei dem jedes Freeriderherz höher schlägt. Tief eingeschneites Stuben am Arlberg.

Aufstieg zum Maroikopf

An diesem speziellen Tag waren wir in Stuben am Arlberg unterwegs und der letzte Schneefall war schon ein paar Tage her.

Im Liftbereich waren alle Abfahrten schon hoffnungslos verspurt. Dank der Gebietskenntnis unserer Freeride Guides war sofort ein Plan für den Tag aufgestellt. Hike and Ride war die Devise. Kurze Aufstiege (ohne Splitboards) und lange Abfahrten in verschiedene Seitentäler. Nach unseren ersten Hike erreichten wir nach ca. 30 min den Gipfel des Maroikopfes und waren allesamt überwältigt von dem atemberaubenden 360 Grad Panorama.

Freeriding im Backcountry von Stuben

Nach einem 30 minütigem Aufstieg erreichten wir den Gipfel des Maroikopfes

und genossen die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge

Nach kurzer Verschnaufpause ging es gleich an die Abfahrt und es waren sofort wunderschöne offene Hänge gefunden. Perfekter Powder, strahlender Sonnenschein und ideale Snowboardruns. Kein lästiges Traversieren einfach nur 1.300 Höhenmeter „down the line“ Freeriding.

First lines und perfekter Powder

Powder soweit das Auge reicht.

Aufstieg zum Knödelkopf

Unten angekommen ging es gleich mit dem nächsten Lift wieder rauf zur Bergstation und auf zum nächsten Ziel dem Knödelkopf. Nach dem ca. 20 minütigen Aufstieg erreichten wir dessen Gipfel und es erwartete uns wieder eine lange Abfahrt in unverspurten Gelände.

Powderturns for days.

Wir machten noch ein zwei andere Abfahrten an diesem Tag bevor die Wolken reinzogen um den nächsten Schneefall anzukündigen. Was für ein Tag. Wie in einem Traum. Freeriden vom feinsten der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

STOKED, was für ein perfekter Tag.